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Rettungsgasse rettet Leben

Rettungsgasse rettet Leben und hilft Verletzten


Die Erste Hilfe im Verkehr ist die Rettungsgasse

Immer wenn das Verkehrsaufkommen steigt, steigt auch die Gefahr der Unfälle und die Unfälle sorgen wiederum für Staus. Ist ein Unfall passiert, müssen Rettungsfahrzeuge und Polizei schnellsten zum Unfallort vordringen. Eine Rettungsgasse ist in Deutschland Pflicht.

Lautes Hupen und unsichere Fahrer, die sich orientierungslos bewegen, unüberlegte hektische Lenkbewegungen usw. erschweren die Bildung der Rettungsgasse. Die Rettungsgasse sind ohne Ausnahme wir alle. In den Städten oder anderen Straßen bedeutet Blaulicht und Einsatzhorn Platz machen, auch hier gilt es eine Notgasse zu bilden. Jeder ist schon damit konfrontiert worden und weiß das es auf ein Schnelles und Richtiges reagieren ankommt. Falsches Verhalten oder Ignorieren behindern das Bilden einer Rettungsgasse.

 

Strafen die zur Behinderung einer Rettungsgasse führen

Schluss mit lustig und einem Bußgeld von 20,00 Euro. Jedem Fahrzeugführer sollte klar sein, was er mit seinem falschen Verhalten zur Bildung der Rettungsgasse anrichtet. Wertvolle Zeit vergeht im Notfall, bis die Einsatzfahrzeuge am Unfallort sind und diese Zeit kann für die Unfallopfer zum Verhängnis werden.

Seit Ende September 2017 muss mit empfindlicheren Strafen gerechnet werden. Wer bei stockendem oder stillstehendem Verkehr, wie etwa auf der Autobahn keine Rettungsgasse bildet oder behindert muss mit einem Bußgeld von mindestens 200,00 Euro, bei schweren Vergehen wie durch Gefährdung Dritter mit 280,00 Euro und bei Sachschäden mit bis zu 320,00 Euro und einem Monat Fahrverbot rechnen.

In der StVO heißt es, dass nicht nur durch das Heranfahren eines Polizei- oder Rettungsfahrzeuges, sondern allgemein immer bei Stau oder stillstehendem Verkehr, auf Außerortsstraßen und Autobahnen mit mindestens zwei Fahrstreifen, zwischen dem äußerst linken Fahrstreifen und dem rechts unmittelbar daneben liegenden Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse gebildet werden muss!


Rettungsgasse bilden

Wie eine Rettungsgasse gebildet wird

Einspurig, Zweispurig, Drei- oder Mehrspurig. Ob Innenstadt, Außerortsstraßen oder Autobahn, müssen Sie anders auf heranfahrende Polizei- und Rettungsfahrzeuge reagieren. Die Bildung der Rettungsgasse wird jedoch immer nach dem gleichen Prinzip gestaltet.

Fahrzeuge auf der linken Fahrbahn fahren so weit es geht an den linken Fahrbahnrand. Alle Fahrzeuge auf der rechten Fahrbahn fahren so weit es geht nach rechts bzw. den rechten Fahrbahnrand.

Egal wie viele Fahrspuren die Straße bzw. Autobahn hat, die Notgasse für die Rettungsfahrzeuge wird immer zwischen der linken Fahrspur und der rechts daneben liegenden Fahrspur gebildet, egal wie viele Fahrspuren sich rechts neben der linken äußeren Fahrspur befinden.
 
Zur Veranschaulichung wie es geht dieses kurze ADAC-Video:


Der Stand- bzw. Pannenstreifen wäre eine gute Möglichkeit, sowohl für die Rettungsfahrzeuge oder als zusätzlichen Platz für die Bildung der Rettungsgasse. Irrtum, der Pannenstreifen ist für stehende Fahrzeuge vorgesehen und darf in der Regel nicht befahren werden!

Wenn die Rettungsfahrzeuge durch sind kann ich wieder normal auf meiner Spur fahren. Irrtum, laut StVO muss die Notgasse bei Stau oder stehenden Verkehr immer vorhanden sein!

Rettungsgasse auf einspurigen Straßen

In Städten und Ortschaften haben Sie es oft mit einspurigen, zum Teil engen Straßen zu tun. Hier gilt, so weit es möglich ist, an den rechten Straßenrand zu fahren. Um ein Chaos zu vermeiden sollten Sie Folgendes beachten:



Fazit - Rettungsgasse

Achten Sie nicht nur wegen des Bußgeldes auf die richtige Bildung, für Polizei- und Einsatzfahrzeuge, der Notgasse. Denken Sie daran, dass es um Menschenleben geht. Vielleicht auch mal um Ihres! Da es auch passieren kann, dass Sie als Erster am Unfallort sind, haben Sie Warndreieck, Verbandskasten und Warnweste immer dabei?
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